Regional
Bönninghardt
Der knapp 1.700 Einwohner zählende Ort Bönninghardt liegt zwischen den Gemeinden Alpen, Sonsbeck und Issum im Niederrhein. Das Gebiet erstreckt sich vom Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort bis zum Tüschenwald bei Sonbeck.

Die Besiedlungsgeschichte von Bönninghardt

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht zurück auf das Jahr 1184. Menschen aus Pfalzdorf und der Kurpfalz siedelten ab 1770 in dem Gebiet an. Beschäftigung fanden die Bewohner hauptsächlich als Tagelöhner bei den Bauern und als Besenbinder – Verwahrlosung und Armut prägten die Zeit. Ein Minimum an Infrastruktur entstand durch den preußischen Einfluss ab 1845, 1885 öffnete der Bahnhof. Dank Saatgut und Düngemitteln wurde der Boden zu Beginn des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich besser nutzbar – gerodete Heideflächen schafften Platz für fruchtbare Felder und Wiesen. Kleine und mittelgroße Gewerbebetriebe aus der Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Inzwischen schätzt die Bevölkerung die Ruhe und Schönheit der Landschaft, die armseligen Zustände der Vergangenheit, zur Zeit der ersten Besiedlung, sind vergessen. Der Räuber Wilhelm Brinkhoff versteckte sich im 19. Jahrhundert, als viele Räuberbanden durch die Gegend zogen, auf der Bönninghardt. Für die Behörden wurde er damals zu einem Schreckgespenst: Er verstand es die Obrigkeit bloßzustellen, bestahl die Reichen und teilte mit den Armen. Die Bevölkerung von Bönninghardt verehrte den Dieb später als Wohltäter und glorifizierte seine Streiche.

Bönninghardt heute

Heute gehört Bönninghardt zur Gemeinde Issum, die sich wiederum in die Ortschaften Sevelen und Issum unterteilt. Issum gehört zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Waldspielplatz Bönninghardt ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eltern belegen die Grillstellen und die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Rutschen, einer Seilbahn und Kletter- und Hangelgerüsten.Der knapp 1.700 Einwohner zählende Ort Bönninghardt liegt zwischen den Gemeinden Alpen, Sonsbeck und Issum im Niederrhein. Das Gebiet erstreckt sich vom Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort bis zum Tüschenwald bei Sonbeck.

Die Besiedlungsgeschichte von Bönninghardt

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht zurück auf das Jahr 1184. Menschen aus Pfalzdorf und der Kurpfalz siedelten ab 1770 in dem Gebiet an. Beschäftigung fanden die Bewohner hauptsächlich als Tagelöhner bei den Bauern und als Besenbinder – Verwahrlosung und Armut prägten die Zeit. Ein Minimum an Infrastruktur entstand durch den preußischen Einfluss ab 1845, 1885 öffnete der Bahnhof. Dank Saatgut und Düngemitteln wurde der Boden zu Beginn des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich besser nutzbar – gerodete Heideflächen schafften Platz für fruchtbare Felder und Wiesen. Kleine und mittelgroße Gewerbebetriebe aus der Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Inzwischen schätzt die Bevölkerung die Ruhe und Schönheit der Landschaft, die armseligen Zustände der Vergangenheit, zur Zeit der ersten Besiedlung, sind vergessen. Der Räuber Wilhelm Brinkhoff versteckte sich im 19. Jahrhundert, als viele Räuberbanden durch die Gegend zogen, auf der Bönninghardt. Für die Behörden wurde er damals zu einem Schreckgespenst: Er verstand es die Obrigkeit bloßzustellen, bestahl die Reichen und teilte mit den Armen. Die Bevölkerung von Bönninghardt verehrte den Dieb später als Wohltäter und glorifizierte seine Streiche.

Bönninghardt heute

Heute gehört Bönninghardt zur Gemeinde Issum, die sich wiederum in die Ortschaften Sevelen und Issum unterteilt. Issum gehört zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Waldspielplatz Bönninghardt ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eltern belegen die Grillstellen und die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Rutschen, einer Seilbahn und Kletter- und Hangelgerüsten.Der knapp 1.700 Einwohner zählende Ort Bönninghardt liegt zwischen den Gemeinden Alpen, Sonsbeck und Issum im Niederrhein. Das Gebiet erstreckt sich vom Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort bis zum Tüschenwald bei Sonbeck.

Die Besiedlungsgeschichte von Bönninghardt

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht zurück auf das Jahr 1184. Menschen aus Pfalzdorf und der Kurpfalz siedelten ab 1770 in dem Gebiet an. Beschäftigung fanden die Bewohner hauptsächlich als Tagelöhner bei den Bauern und als Besenbinder – Verwahrlosung und Armut prägten die Zeit. Ein Minimum an Infrastruktur entstand durch den preußischen Einfluss ab 1845, 1885 öffnete der Bahnhof. Dank Saatgut und Düngemitteln wurde der Boden zu Beginn des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich besser nutzbar – gerodete Heideflächen schafften Platz für fruchtbare Felder und Wiesen. Kleine und mittelgroße Gewerbebetriebe aus der Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Inzwischen schätzt die Bevölkerung die Ruhe und Schönheit der Landschaft, die armseligen Zustände der Vergangenheit, zur Zeit der ersten Besiedlung, sind vergessen. Der Räuber Wilhelm Brinkhoff versteckte sich im 19. Jahrhundert, als viele Räuberbanden durch die Gegend zogen, auf der Bönninghardt. Für die Behörden wurde er damals zu einem Schreckgespenst: Er verstand es die Obrigkeit bloßzustellen, bestahl die Reichen und teilte mit den Armen. Die Bevölkerung von Bönninghardt verehrte den Dieb später als Wohltäter und glorifizierte seine Streiche.

Bönninghardt heute

Heute gehört Bönninghardt zur Gemeinde Issum, die sich wiederum in die Ortschaften Sevelen und Issum unterteilt. Issum gehört zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Waldspielplatz Bönninghardt ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eltern belegen die Grillstellen und die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Rutschen, einer Seilbahn und Kletter- und Hangelgerüsten.Der knapp 1.700 Einwohner zählende Ort Bönninghardt liegt zwischen den Gemeinden Alpen, Sonsbeck und Issum im Niederrhein. Das Gebiet erstreckt sich vom Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort bis zum Tüschenwald bei Sonbeck.

Die Besiedlungsgeschichte von Bönninghardt

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht zurück auf das Jahr 1184. Menschen aus Pfalzdorf und der Kurpfalz siedelten ab 1770 in dem Gebiet an. Beschäftigung fanden die Bewohner hauptsächlich als Tagelöhner bei den Bauern und als Besenbinder – Verwahrlosung und Armut prägten die Zeit. Ein Minimum an Infrastruktur entstand durch den preußischen Einfluss ab 1845, 1885 öffnete der Bahnhof. Dank Saatgut und Düngemitteln wurde der Boden zu Beginn des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich besser nutzbar – gerodete Heideflächen schafften Platz für fruchtbare Felder und Wiesen. Kleine und mittelgroße Gewerbebetriebe aus der Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Inzwischen schätzt die Bevölkerung die Ruhe und Schönheit der Landschaft, die armseligen Zustände der Vergangenheit, zur Zeit der ersten Besiedlung, sind vergessen. Der Räuber Wilhelm Brinkhoff versteckte sich im 19. Jahrhundert, als viele Räuberbanden durch die Gegend zogen, auf der Bönninghardt. Für die Behörden wurde er damals zu einem Schreckgespenst: Er verstand es die Obrigkeit bloßzustellen, bestahl die Reichen und teilte mit den Armen. Die Bevölkerung von Bönninghardt verehrte den Dieb später als Wohltäter und glorifizierte seine Streiche.

Bönninghardt heute

Heute gehört Bönninghardt zur Gemeinde Issum, die sich wiederum in die Ortschaften Sevelen und Issum unterteilt. Issum gehört zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Waldspielplatz Bönninghardt ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eltern belegen die Grillstellen und die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Rutschen, einer Seilbahn und Kletter- und Hangelgerüsten.Der knapp 1.700 Einwohner zählende Ort Bönninghardt liegt zwischen den Gemeinden Alpen, Sonsbeck und Issum im Niederrhein. Das Gebiet erstreckt sich vom Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort bis zum Tüschenwald bei Sonbeck.

Die Besiedlungsgeschichte von Bönninghardt

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht zurück auf das Jahr 1184. Menschen aus Pfalzdorf und der Kurpfalz siedelten ab 1770 in dem Gebiet an. Beschäftigung fanden die Bewohner hauptsächlich als Tagelöhner bei den Bauern und als Besenbinder – Verwahrlosung und Armut prägten die Zeit. Ein Minimum an Infrastruktur entstand durch den preußischen Einfluss ab 1845, 1885 öffnete der Bahnhof. Dank Saatgut und Düngemitteln wurde der Boden zu Beginn des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich besser nutzbar – gerodete Heideflächen schafften Platz für fruchtbare Felder und Wiesen. Kleine und mittelgroße Gewerbebetriebe aus der Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Inzwischen schätzt die Bevölkerung die Ruhe und Schönheit der Landschaft, die armseligen Zustände der Vergangenheit, zur Zeit der ersten Besiedlung, sind vergessen. Der Räuber Wilhelm Brinkhoff versteckte sich im 19. Jahrhundert, als viele Räuberbanden durch die Gegend zogen, auf der Bönninghardt. Für die Behörden wurde er damals zu einem Schreckgespenst: Er verstand es die Obrigkeit bloßzustellen, bestahl die Reichen und teilte mit den Armen. Die Bevölkerung von Bönninghardt verehrte den Dieb später als Wohltäter und glorifizierte seine Streiche.

Bönninghardt heute

Heute gehört Bönninghardt zur Gemeinde Issum, die sich wiederum in die Ortschaften Sevelen und Issum unterteilt. Issum gehört zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Waldspielplatz Bönninghardt ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eltern belegen die Grillstellen und die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Rutschen, einer Seilbahn und Kletter- und Hangelgerüsten.
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