Regional
Haldern
Haldern gehört als Stadtteil von Rees zum Regierungsbezirk der Stadt Düsseldorf und zählt etwas mehr als 5.000 Einwohner. Der Ort ist am unteren rechten Niederrhein gelegen und umfasst mit Helderloh, Heeren und Herken sowie Wittenhorst, Sonsfeld und Aspel mehrere Bauernschaften. Damit zeichnet sich Haldern durch eine starke landwirtschaftliche Prägung aus – der richtige Ort, um einen unmittelbaren Kontakt zur Natur zu finden. Im Südwesten befindet sich zudem das Naherholungsgebiet Reeser Meer.

Die bedeutsame Geschichte von Haldern

Das heutige Haus Aspel ist aus der historischen Burg Aspel hervorgegangen und zeugt von der langen Tradition dieser Ortschaft. Die Burg Aspel wird bereits um 1000 n. Chr. genannt. Der Ort ist in früherer Zeit auch als Stadt aufgetreten, wurde während des Dreißigjährigen Krieges geplündert und war ein entscheidender Schauplatz im Französisch-Niederländischen Krieg. Noch bis in das Jahr 1975 war Haldern eine selbstständige Gemeinde, bevor am 1. Januar 1975 die Eingliederung in die Stadt Rees erfolgte.

Überblick über die Infrastruktur

Trotz der eher geringen Größe der Ortschaft hat sich in Haldern mit der Zeit eine starke Infrastruktur entwickeln können. Haldern ist gut an das Fernstraßennetz angebunden über die Bundesstraße B8. Der Ortsteil Helderloh grenzt an die A3 an, und mit den Anschlussstellen Rees/Isselburg und Hamminkeln/Bocholt befinden sich zwei Abfahrten auf die Autobahn in der Nähe. Eine wichtige Bedeutung hat zudem auch der Schienenpersonennahverkehr, über den ein beträchtlicher Teil des gesamten Verkehrsaufkommens bewältigt wird. Hier fahren etwa der Rhein-Express RE 5 oder auch "Der Weseler" RB 35.Haldern gehört als Stadtteil von Rees zum Regierungsbezirk der Stadt Düsseldorf und zählt etwas mehr als 5.000 Einwohner. Der Ort ist am unteren rechten Niederrhein gelegen und umfasst mit Helderloh, Heeren und Herken sowie Wittenhorst, Sonsfeld und Aspel mehrere Bauernschaften. Damit zeichnet sich Haldern durch eine starke landwirtschaftliche Prägung aus – der richtige Ort, um einen unmittelbaren Kontakt zur Natur zu finden. Im Südwesten befindet sich zudem das Naherholungsgebiet Reeser Meer.

Die bedeutsame Geschichte von Haldern

Das heutige Haus Aspel ist aus der historischen Burg Aspel hervorgegangen und zeugt von der langen Tradition dieser Ortschaft. Die Burg Aspel wird bereits um 1000 n. Chr. genannt. Der Ort ist in früherer Zeit auch als Stadt aufgetreten, wurde während des Dreißigjährigen Krieges geplündert und war ein entscheidender Schauplatz im Französisch-Niederländischen Krieg. Noch bis in das Jahr 1975 war Haldern eine selbstständige Gemeinde, bevor am 1. Januar 1975 die Eingliederung in die Stadt Rees erfolgte.

Überblick über die Infrastruktur

Trotz der eher geringen Größe der Ortschaft hat sich in Haldern mit der Zeit eine starke Infrastruktur entwickeln können. Haldern ist gut an das Fernstraßennetz angebunden über die Bundesstraße B8. Der Ortsteil Helderloh grenzt an die A3 an, und mit den Anschlussstellen Rees/Isselburg und Hamminkeln/Bocholt befinden sich zwei Abfahrten auf die Autobahn in der Nähe. Eine wichtige Bedeutung hat zudem auch der Schienenpersonennahverkehr, über den ein beträchtlicher Teil des gesamten Verkehrsaufkommens bewältigt wird. Hier fahren etwa der Rhein-Express RE 5 oder auch "Der Weseler" RB 35.Haldern gehört als Stadtteil von Rees zum Regierungsbezirk der Stadt Düsseldorf und zählt etwas mehr als 5.000 Einwohner. Der Ort ist am unteren rechten Niederrhein gelegen und umfasst mit Helderloh, Heeren und Herken sowie Wittenhorst, Sonsfeld und Aspel mehrere Bauernschaften. Damit zeichnet sich Haldern durch eine starke landwirtschaftliche Prägung aus – der richtige Ort, um einen unmittelbaren Kontakt zur Natur zu finden. Im Südwesten befindet sich zudem das Naherholungsgebiet Reeser Meer.

Die bedeutsame Geschichte von Haldern

Das heutige Haus Aspel ist aus der historischen Burg Aspel hervorgegangen und zeugt von der langen Tradition dieser Ortschaft. Die Burg Aspel wird bereits um 1000 n. Chr. genannt. Der Ort ist in früherer Zeit auch als Stadt aufgetreten, wurde während des Dreißigjährigen Krieges geplündert und war ein entscheidender Schauplatz im Französisch-Niederländischen Krieg. Noch bis in das Jahr 1975 war Haldern eine selbstständige Gemeinde, bevor am 1. Januar 1975 die Eingliederung in die Stadt Rees erfolgte.

Überblick über die Infrastruktur

Trotz der eher geringen Größe der Ortschaft hat sich in Haldern mit der Zeit eine starke Infrastruktur entwickeln können. Haldern ist gut an das Fernstraßennetz angebunden über die Bundesstraße B8. Der Ortsteil Helderloh grenzt an die A3 an, und mit den Anschlussstellen Rees/Isselburg und Hamminkeln/Bocholt befinden sich zwei Abfahrten auf die Autobahn in der Nähe. Eine wichtige Bedeutung hat zudem auch der Schienenpersonennahverkehr, über den ein beträchtlicher Teil des gesamten Verkehrsaufkommens bewältigt wird. Hier fahren etwa der Rhein-Express RE 5 oder auch "Der Weseler" RB 35.Haldern gehört als Stadtteil von Rees zum Regierungsbezirk der Stadt Düsseldorf und zählt etwas mehr als 5.000 Einwohner. Der Ort ist am unteren rechten Niederrhein gelegen und umfasst mit Helderloh, Heeren und Herken sowie Wittenhorst, Sonsfeld und Aspel mehrere Bauernschaften. Damit zeichnet sich Haldern durch eine starke landwirtschaftliche Prägung aus – der richtige Ort, um einen unmittelbaren Kontakt zur Natur zu finden. Im Südwesten befindet sich zudem das Naherholungsgebiet Reeser Meer.

Die bedeutsame Geschichte von Haldern

Das heutige Haus Aspel ist aus der historischen Burg Aspel hervorgegangen und zeugt von der langen Tradition dieser Ortschaft. Die Burg Aspel wird bereits um 1000 n. Chr. genannt. Der Ort ist in früherer Zeit auch als Stadt aufgetreten, wurde während des Dreißigjährigen Krieges geplündert und war ein entscheidender Schauplatz im Französisch-Niederländischen Krieg. Noch bis in das Jahr 1975 war Haldern eine selbstständige Gemeinde, bevor am 1. Januar 1975 die Eingliederung in die Stadt Rees erfolgte.

Überblick über die Infrastruktur

Trotz der eher geringen Größe der Ortschaft hat sich in Haldern mit der Zeit eine starke Infrastruktur entwickeln können. Haldern ist gut an das Fernstraßennetz angebunden über die Bundesstraße B8. Der Ortsteil Helderloh grenzt an die A3 an, und mit den Anschlussstellen Rees/Isselburg und Hamminkeln/Bocholt befinden sich zwei Abfahrten auf die Autobahn in der Nähe. Eine wichtige Bedeutung hat zudem auch der Schienenpersonennahverkehr, über den ein beträchtlicher Teil des gesamten Verkehrsaufkommens bewältigt wird. Hier fahren etwa der Rhein-Express RE 5 oder auch "Der Weseler" RB 35.
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