Regional
Hilden
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
Die etwas über 50.000 Einwohner zählende Stadt Hilden liegt im Kreis Mettmann im Süden von Nordrhein-Westfalen. Ihre verkehrsgünstige Lage an vier Autobahnen und zwischen den vier großen Städten Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal macht Hilden zu einem günstigen Standort für Unternehmen.

Hilden: Industriestandort mit langer Tradition

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Stadt Hilden zu einem wichtigen Industriestandort der Region. Der Textil, Leder und Metall verarbeitenden Industrie folgen schon bald große Chemie- und Stahlbauunternehmen wie Thyssen, Mannesmann oder die Hermann-Wiederhold-Werke. Im Jahr 1861 erhält Hilden die Stadtrechte; 1874 einen eigenen Bahnhof. Die Bevölkerung wächst stark an: Während im Jahr 1850 noch 3.600 Menschen in Hilden leben, sind es 100 Jahre später bereits 30.000.

Der Weg von der Industrie zur Dienstleistung

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren beginnt in Hilden der Strukturwandel vom Industrie- zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Viele Werke aus der Stahlbranche müssen schließen, doch Hilden schafft den Sprung zum Dienstleistungszentrum. Auf dem ehemaligen Werksgelände der Mannesmann AG im Westen von Hilden ist heute eines der größten Gewerbegebiete der Stadt entstanden. Bedeutende Unternehmen aus der Logistik- und Technologie-Branche sowie der Automobilzulieferer Wielpütz Automotive schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Wachstum in der Region.

Hilden – beliebter Wohnort vor den Toren der nordrhein-westfälischen Metropolen

Dank der günstigen Verkehrsanbindung, der vielen reizvollen Naherholungsgebiete und der guten Einkaufsmöglichkeiten in Mitte ist Hilden heute ein beliebter Wohnort für Pendler aus Köln oder Düsseldorf. Die Stadtviertel Hilden Süd/Erikasiedlung, Hilden Nord/Meide, Hilden Nord/Hülsen und das ländliche Hilden Ost/Kalstert sind allesamt beliebte Wohngegenden.
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