Regional
Jüchen
Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.Jüchen liegt an einer der größten Braunkohlelagerstätten Europas und hat sich dieser Herausforderung gestellt. Vor Jahren wurden Umsiedlungsprojekte auf den Weg gebracht, die kontinuierlich und erfolgreich vorangetrieben wurden. Heute sind rund um Jüchen mit Neu-Otzerath, Neu-Garzweiler, Hochneukirch und Neu-Holz attraktive Wohngebiete mit viel Grün entstanden. Auch in Zukunft wird man sich eng mit den Folgen des Tagebaus auseinandersetzen. Die Zukunftsaufgaben liegen darin, die Zeit nach der Braunkohle positiv für Jüchen und das Umland zu nutzen. Auf rekultivierten Flächen entstehen Gewerbeflächen und Wohngebiete. Jüchen steht im engen Kontakt mit Nachbargemeinden und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft auch innerhalb von gemeinsamen Projekten. Unter anderem wird angestrebt, den Werteverfall von lokalen Immobilien zu stoppen und die Feinstaubbelastung zu senken. Weitere Arbeitsthemen sind die Bereiche Energie, Verkehr und Lebensqualität. Zukünftige Straßenverbindungen werden perspektivisch für 30 Jahre geplant. Bürger und Betroffene werden per Befragung beteiligt.

Jüchen als attraktiver Wirtschaftsstandort

Jüchen ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der sich durch seine Vielfalt einen Namen gemacht hat. Kleingewerbe und Einzelhandel prägen die Vororte Bedburgdyck und Gierath. Kleinere Gebiete um Kamphausen und Schlich setzen noch auf die traditionellen Landwirtschaftsbetriebe. Große und mittelständische Unternehmen haben die Region um Hochneukirch für sich entdeckt. Die wirtschaftlichen Vorteile von Jüchen liegen in erster Linie in den infrastrukturellen und geografischen Voraussetzungen. Jüchen ist das Herzstück der Ballungsgebiete Aachen, Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf. Die Niederlande liegen vor der Haustür, und der internationale Flughafen von Düsseldorf ist schnell erreichbar. Für Investoren punktet Jüchen auch durch ein hervorragendes Nahverkehrsnetz mit Bus- und Bahnhaltepunkten. Über Jüchen und Bedburgdyck erreicht man binnen weniger Minuten die Autobahn A46 und deren Anschlussstelle zur A61.
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