Regional
Kranenburg Stadt / Frasselt / Galgensteeg
Kranenburg Stadt gehört zum Kreis Kleve und liegt unmittelbar an der niederländischen Grenze. Der nächste Ort in den Niederlanden ist Nimwegen. Kranenburg ist Mitglied der Euroregio-Rhein-Waal.

Die Geschichte von Kranenburg Stadt

Die Entstehung von Kranenburg Stadt geht auf das 13. Jahrhundert zurück, die Klever Grafen gründeten Kranenburg. Die gleichnamige Burg wurde erstmals 1270 urkundlich erwähnt. Kranenburg besaß bereits 1294 das Stadtrecht. Das „Wundertätige Kreuz“ wurde hier gefunden, was den Ort zu einem wichtigen Wallfahrtsort machte. Seine Blütezeit erlebte das Gebiet im 15. Jahrhundert, zu dieser Zeit entstand auch die große gotische Kirche. Brände und Hochwasserkatastrophen brachten Kranenburg um seinen Wohlstand. Während der Zeit der Franzosen war Kranenburg vorübergehend der nördlichste Punkt Frankreichs. In seiner heutigen Zusammensetzung entstand Kranenburg im Juli 1969. Die Gemeinden Galgensteeg und Frasselt gehören zur Stadt.

Frasselt, Galgensteeg und weitere Ortsteile

Frasselt zählt knapp 500 Einwohner. In der Nähe des Ortes befindet sich der Klever Reichswald. Im Februar 1945 fand dort die „Schlacht im Reichswald“ statt. Die Alliierten waren anschließend bei Wesel dazu in der Lage, einen Brückenkopf über den Rhein zu schlagen und konnten so das Ruhrgebiet einnehmen. Die weiteren Ortsteile von Kranenburg sind Nütterden, Schottheide, Mehr, Zyfflich, Niel, Wyler und Grafwegen.

Kranenburg heute

Die Gemeinde Kranenburg hat dank der Nähe zur niederländischen Grenze eine stark gemischte deutsch-niederländische Bevölkerung. Damit gilt die Stadt als Musterbeispiel für ein gelebtes Europa. Kranenburg Stadt zählt rund 10.000 Einwohner. Die Millinger Waard liegt auf niederländischer Seite und gehört zu den schönsten Naturschutzgebieten am Niederrhein. Erlebniswanderungen führen durch das beliebte Naherholungsgebiet.Kranenburg Stadt gehört zum Kreis Kleve und liegt unmittelbar an der niederländischen Grenze. Der nächste Ort in den Niederlanden ist Nimwegen. Kranenburg ist Mitglied der Euroregio-Rhein-Waal.

Die Geschichte von Kranenburg Stadt

Die Entstehung von Kranenburg Stadt geht auf das 13. Jahrhundert zurück, die Klever Grafen gründeten Kranenburg. Die gleichnamige Burg wurde erstmals 1270 urkundlich erwähnt. Kranenburg besaß bereits 1294 das Stadtrecht. Das „Wundertätige Kreuz“ wurde hier gefunden, was den Ort zu einem wichtigen Wallfahrtsort machte. Seine Blütezeit erlebte das Gebiet im 15. Jahrhundert, zu dieser Zeit entstand auch die große gotische Kirche. Brände und Hochwasserkatastrophen brachten Kranenburg um seinen Wohlstand. Während der Zeit der Franzosen war Kranenburg vorübergehend der nördlichste Punkt Frankreichs. In seiner heutigen Zusammensetzung entstand Kranenburg im Juli 1969. Die Gemeinden Galgensteeg und Frasselt gehören zur Stadt.

Frasselt, Galgensteeg und weitere Ortsteile

Frasselt zählt knapp 500 Einwohner. In der Nähe des Ortes befindet sich der Klever Reichswald. Im Februar 1945 fand dort die „Schlacht im Reichswald“ statt. Die Alliierten waren anschließend bei Wesel dazu in der Lage, einen Brückenkopf über den Rhein zu schlagen und konnten so das Ruhrgebiet einnehmen. Die weiteren Ortsteile von Kranenburg sind Nütterden, Schottheide, Mehr, Zyfflich, Niel, Wyler und Grafwegen.

Kranenburg heute

Die Gemeinde Kranenburg hat dank der Nähe zur niederländischen Grenze eine stark gemischte deutsch-niederländische Bevölkerung. Damit gilt die Stadt als Musterbeispiel für ein gelebtes Europa. Kranenburg Stadt zählt rund 10.000 Einwohner. Die Millinger Waard liegt auf niederländischer Seite und gehört zu den schönsten Naturschutzgebieten am Niederrhein. Erlebniswanderungen führen durch das beliebte Naherholungsgebiet.Kranenburg Stadt gehört zum Kreis Kleve und liegt unmittelbar an der niederländischen Grenze. Der nächste Ort in den Niederlanden ist Nimwegen. Kranenburg ist Mitglied der Euroregio-Rhein-Waal.

Die Geschichte von Kranenburg Stadt

Die Entstehung von Kranenburg Stadt geht auf das 13. Jahrhundert zurück, die Klever Grafen gründeten Kranenburg. Die gleichnamige Burg wurde erstmals 1270 urkundlich erwähnt. Kranenburg besaß bereits 1294 das Stadtrecht. Das „Wundertätige Kreuz“ wurde hier gefunden, was den Ort zu einem wichtigen Wallfahrtsort machte. Seine Blütezeit erlebte das Gebiet im 15. Jahrhundert, zu dieser Zeit entstand auch die große gotische Kirche. Brände und Hochwasserkatastrophen brachten Kranenburg um seinen Wohlstand. Während der Zeit der Franzosen war Kranenburg vorübergehend der nördlichste Punkt Frankreichs. In seiner heutigen Zusammensetzung entstand Kranenburg im Juli 1969. Die Gemeinden Galgensteeg und Frasselt gehören zur Stadt.

Frasselt, Galgensteeg und weitere Ortsteile

Frasselt zählt knapp 500 Einwohner. In der Nähe des Ortes befindet sich der Klever Reichswald. Im Februar 1945 fand dort die „Schlacht im Reichswald“ statt. Die Alliierten waren anschließend bei Wesel dazu in der Lage, einen Brückenkopf über den Rhein zu schlagen und konnten so das Ruhrgebiet einnehmen. Die weiteren Ortsteile von Kranenburg sind Nütterden, Schottheide, Mehr, Zyfflich, Niel, Wyler und Grafwegen.

Kranenburg heute

Die Gemeinde Kranenburg hat dank der Nähe zur niederländischen Grenze eine stark gemischte deutsch-niederländische Bevölkerung. Damit gilt die Stadt als Musterbeispiel für ein gelebtes Europa. Kranenburg Stadt zählt rund 10.000 Einwohner. Die Millinger Waard liegt auf niederländischer Seite und gehört zu den schönsten Naturschutzgebieten am Niederrhein. Erlebniswanderungen führen durch das beliebte Naherholungsgebiet.
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