Regional
Marienbaum/Obermörmter
Marienbaum und Obermörmter sind zwei Ortsteile der Stadt Xanten. Obermörmter ist mit rund 400 Einwohnern der nördlichste Stadtteil, Marienbaum grenzt mit knapp 2.000 Einwohnern in südwestliche Richtung an diesen an. Die Eingliederung von Marienbaum und Obermörmter in die Stadt Xanten erfolgte im Juli 1969. Marienbaum wurde 1973 der Titel „Golddorf“ für das schönste Dorf am Niederrhein verliehen.

Geschichte von Marienbaum und Obermörmter

Die Besiedlung von Marienbaum geht auf das 11. Jahrhundert zurück, die Wallfahrtsgeschichte beginnt 1430. Der Sage nach gesundete ein erblindeter Hirte, nachdem er in einer Eiche eine Figur der Maria entdeckt hatte. Die Kapelle „An gen Trappenboom“ wurde acht Jahre später an selber Stelle erbaut. Rund 15.000 Wallfahrer besuchen den Ort jährlich.
Die Geschichte von Obermörmter ist mehr als zweitausend Jahre alt. Für viele Jahrhunderte war der Fischfang die Hauptbeschäftigung der Einwohner. Durch Verlagerungen des Flussbetts versank die Burg Rönne, die hier im Mittelalter stand, gemeinsam mit Teilen der Ortschaft im 17. Jahrhundert im Rhein. Heute prägen die sechs Campingplätze den Ort. Der Tourismus bildet mit der Schweinemast und der Milchwirtschaft die Haupterwerbsquelle der Anwohner.

Naheliegende Sehenswürdigkeiten

Von Marienbaum und Obermörmter starten herrliche Radtouren in die Umgebung. Nur wenige Kilometer entfernt ist der Archäologische Park Xanten, ein beliebtes Ausflugsziel mit überregionaler Bekanntheit. Sehenswert sind weiter das Schloss Moyland und das mittelalterliche Stadtbild der benachbarten Stadt Kalkar.

Naherholung für Einwohner und Touristen

Die Xantener Nord- und Südsee ist ein idyllisches Naherholungsgebiet für Erholungssuchende und Wassersportler. Segeln, Surfen, Baden oder ausgedehnte Spaziergänge entlang des Ufers sorgen für aktive Erholung in der herrlichen Natur.Marienbaum und Obermörmter sind zwei Ortsteile der Stadt Xanten. Obermörmter ist mit rund 400 Einwohnern der nördlichste Stadtteil, Marienbaum grenzt mit knapp 2.000 Einwohnern in südwestliche Richtung an diesen an. Die Eingliederung von Marienbaum und Obermörmter in die Stadt Xanten erfolgte im Juli 1969. Marienbaum wurde 1973 der Titel „Golddorf“ für das schönste Dorf am Niederrhein verliehen.

Geschichte von Marienbaum und Obermörmter

Die Besiedlung von Marienbaum geht auf das 11. Jahrhundert zurück, die Wallfahrtsgeschichte beginnt 1430. Der Sage nach gesundete ein erblindeter Hirte, nachdem er in einer Eiche eine Figur der Maria entdeckt hatte. Die Kapelle „An gen Trappenboom“ wurde acht Jahre später an selber Stelle erbaut. Rund 15.000 Wallfahrer besuchen den Ort jährlich.
Die Geschichte von Obermörmter ist mehr als zweitausend Jahre alt. Für viele Jahrhunderte war der Fischfang die Hauptbeschäftigung der Einwohner. Durch Verlagerungen des Flussbetts versank die Burg Rönne, die hier im Mittelalter stand, gemeinsam mit Teilen der Ortschaft im 17. Jahrhundert im Rhein. Heute prägen die sechs Campingplätze den Ort. Der Tourismus bildet mit der Schweinemast und der Milchwirtschaft die Haupterwerbsquelle der Anwohner.

Naheliegende Sehenswürdigkeiten

Von Marienbaum und Obermörmter starten herrliche Radtouren in die Umgebung. Nur wenige Kilometer entfernt ist der Archäologische Park Xanten, ein beliebtes Ausflugsziel mit überregionaler Bekanntheit. Sehenswert sind weiter das Schloss Moyland und das mittelalterliche Stadtbild der benachbarten Stadt Kalkar.

Naherholung für Einwohner und Touristen

Die Xantener Nord- und Südsee ist ein idyllisches Naherholungsgebiet für Erholungssuchende und Wassersportler. Segeln, Surfen, Baden oder ausgedehnte Spaziergänge entlang des Ufers sorgen für aktive Erholung in der herrlichen Natur.Marienbaum und Obermörmter sind zwei Ortsteile der Stadt Xanten. Obermörmter ist mit rund 400 Einwohnern der nördlichste Stadtteil, Marienbaum grenzt mit knapp 2.000 Einwohnern in südwestliche Richtung an diesen an. Die Eingliederung von Marienbaum und Obermörmter in die Stadt Xanten erfolgte im Juli 1969. Marienbaum wurde 1973 der Titel „Golddorf“ für das schönste Dorf am Niederrhein verliehen.

Geschichte von Marienbaum und Obermörmter

Die Besiedlung von Marienbaum geht auf das 11. Jahrhundert zurück, die Wallfahrtsgeschichte beginnt 1430. Der Sage nach gesundete ein erblindeter Hirte, nachdem er in einer Eiche eine Figur der Maria entdeckt hatte. Die Kapelle „An gen Trappenboom“ wurde acht Jahre später an selber Stelle erbaut. Rund 15.000 Wallfahrer besuchen den Ort jährlich.
Die Geschichte von Obermörmter ist mehr als zweitausend Jahre alt. Für viele Jahrhunderte war der Fischfang die Hauptbeschäftigung der Einwohner. Durch Verlagerungen des Flussbetts versank die Burg Rönne, die hier im Mittelalter stand, gemeinsam mit Teilen der Ortschaft im 17. Jahrhundert im Rhein. Heute prägen die sechs Campingplätze den Ort. Der Tourismus bildet mit der Schweinemast und der Milchwirtschaft die Haupterwerbsquelle der Anwohner.

Naheliegende Sehenswürdigkeiten

Von Marienbaum und Obermörmter starten herrliche Radtouren in die Umgebung. Nur wenige Kilometer entfernt ist der Archäologische Park Xanten, ein beliebtes Ausflugsziel mit überregionaler Bekanntheit. Sehenswert sind weiter das Schloss Moyland und das mittelalterliche Stadtbild der benachbarten Stadt Kalkar.

Naherholung für Einwohner und Touristen

Die Xantener Nord- und Südsee ist ein idyllisches Naherholungsgebiet für Erholungssuchende und Wassersportler. Segeln, Surfen, Baden oder ausgedehnte Spaziergänge entlang des Ufers sorgen für aktive Erholung in der herrlichen Natur.
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