Regional
Aldekerk/Eyll
Die Neuzeit begann für Aldekerk und Eyll 1969: Durch die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen schloss man die beiden Ortschaften mit Stenden und Nieukerk zur neuen Gemeinde Kerken zusammen. Kerken mit Aldekerk und Eyll gehört zum Kreis Kleve und liegt sehr verkehrsgünstig. Die Ruhrgebietsstädte erreicht man über die Autobahn in rund 30 Minuten, ebenso die Niederlande, zum Beispiel die Einkaufsstadt Venlo. Zur Landeshauptstadt Düsseldorf existiert eine direkte Zugverbindung, die Fahrt dauert 50 Minuten.

Niederländische Wurzeln

Die Nähe zu den Niederlanden ist auch sprachlich zu spüren. Der Name „Kerk“ ist niederländisch und leitet sich von „Kirche“ ab – in diesem Fall bezieht er sich auf die drei Jahrhunderte alte katholische Kirche St. Peter und Paul in Aldekerk.

Die Zukunft liegt im Tourismus

Die typische Bruchlandschaft des Niederrheins, wie sie sich auch im Aldekerker und Eyller Bruch zeigt, ist durchzogen von gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der idyllische Eyller See mit seinen Freizeitattraktionen. Dazu gehören das Waldbad, Tauchkurse und Angebote für den Angelsport sowie Bootsfahrten. Auch wenn Kerken mit Aldekerk und Eyll als Naherholungsort bereits überregionale Bedeutung gewonnen hat, will die örtliche Wirtschaftsförderung den Tourismus weiter verstärken. Die Präsentation auf Touristikmessen gehört ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Tourismus-Agenturen.

Aldekerk und Eyll – Orte mit Tradition

Die Entstehung von Aldekerk und Eyll reicht in die früheste Besiedlungsgeschichte zurück. Aldekerk wird erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, doch es gibt Spuren eines Herrenhofes und einer Kirche, die noch weiter zurückreichen. Basis des heutigen Stadtteils bildet eine Ansammlung von Höfen aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr genau so alt ist Eyll, dessen Name erstmals 1274 erwähnt wird: im Zusammenhang mit dem Herrenhaus Gastendonk.Die Neuzeit begann für Aldekerk und Eyll 1969: Durch die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen schloss man die beiden Ortschaften mit Stenden und Nieukerk zur neuen Gemeinde Kerken zusammen. Kerken mit Aldekerk und Eyll gehört zum Kreis Kleve und liegt sehr verkehrsgünstig. Die Ruhrgebietsstädte erreicht man über die Autobahn in rund 30 Minuten, ebenso die Niederlande, zum Beispiel die Einkaufsstadt Venlo. Zur Landeshauptstadt Düsseldorf existiert eine direkte Zugverbindung, die Fahrt dauert 50 Minuten.

Niederländische Wurzeln

Die Nähe zu den Niederlanden ist auch sprachlich zu spüren. Der Name „Kerk“ ist niederländisch und leitet sich von „Kirche“ ab – in diesem Fall bezieht er sich auf die drei Jahrhunderte alte katholische Kirche St. Peter und Paul in Aldekerk.

Die Zukunft liegt im Tourismus

Die typische Bruchlandschaft des Niederrheins, wie sie sich auch im Aldekerker und Eyller Bruch zeigt, ist durchzogen von gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der idyllische Eyller See mit seinen Freizeitattraktionen. Dazu gehören das Waldbad, Tauchkurse und Angebote für den Angelsport sowie Bootsfahrten. Auch wenn Kerken mit Aldekerk und Eyll als Naherholungsort bereits überregionale Bedeutung gewonnen hat, will die örtliche Wirtschaftsförderung den Tourismus weiter verstärken. Die Präsentation auf Touristikmessen gehört ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Tourismus-Agenturen.

Aldekerk und Eyll – Orte mit Tradition

Die Entstehung von Aldekerk und Eyll reicht in die früheste Besiedlungsgeschichte zurück. Aldekerk wird erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, doch es gibt Spuren eines Herrenhofes und einer Kirche, die noch weiter zurückreichen. Basis des heutigen Stadtteils bildet eine Ansammlung von Höfen aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr genau so alt ist Eyll, dessen Name erstmals 1274 erwähnt wird: im Zusammenhang mit dem Herrenhaus Gastendonk.Die Neuzeit begann für Aldekerk und Eyll 1969: Durch die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen schloss man die beiden Ortschaften mit Stenden und Nieukerk zur neuen Gemeinde Kerken zusammen. Kerken mit Aldekerk und Eyll gehört zum Kreis Kleve und liegt sehr verkehrsgünstig. Die Ruhrgebietsstädte erreicht man über die Autobahn in rund 30 Minuten, ebenso die Niederlande, zum Beispiel die Einkaufsstadt Venlo. Zur Landeshauptstadt Düsseldorf existiert eine direkte Zugverbindung, die Fahrt dauert 50 Minuten.

Niederländische Wurzeln

Die Nähe zu den Niederlanden ist auch sprachlich zu spüren. Der Name „Kerk“ ist niederländisch und leitet sich von „Kirche“ ab – in diesem Fall bezieht er sich auf die drei Jahrhunderte alte katholische Kirche St. Peter und Paul in Aldekerk.

Die Zukunft liegt im Tourismus

Die typische Bruchlandschaft des Niederrheins, wie sie sich auch im Aldekerker und Eyller Bruch zeigt, ist durchzogen von gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der idyllische Eyller See mit seinen Freizeitattraktionen. Dazu gehören das Waldbad, Tauchkurse und Angebote für den Angelsport sowie Bootsfahrten. Auch wenn Kerken mit Aldekerk und Eyll als Naherholungsort bereits überregionale Bedeutung gewonnen hat, will die örtliche Wirtschaftsförderung den Tourismus weiter verstärken. Die Präsentation auf Touristikmessen gehört ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Tourismus-Agenturen.

Aldekerk und Eyll – Orte mit Tradition

Die Entstehung von Aldekerk und Eyll reicht in die früheste Besiedlungsgeschichte zurück. Aldekerk wird erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, doch es gibt Spuren eines Herrenhofes und einer Kirche, die noch weiter zurückreichen. Basis des heutigen Stadtteils bildet eine Ansammlung von Höfen aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr genau so alt ist Eyll, dessen Name erstmals 1274 erwähnt wird: im Zusammenhang mit dem Herrenhaus Gastendonk.Die Neuzeit begann für Aldekerk und Eyll 1969: Durch die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen schloss man die beiden Ortschaften mit Stenden und Nieukerk zur neuen Gemeinde Kerken zusammen. Kerken mit Aldekerk und Eyll gehört zum Kreis Kleve und liegt sehr verkehrsgünstig. Die Ruhrgebietsstädte erreicht man über die Autobahn in rund 30 Minuten, ebenso die Niederlande, zum Beispiel die Einkaufsstadt Venlo. Zur Landeshauptstadt Düsseldorf existiert eine direkte Zugverbindung, die Fahrt dauert 50 Minuten.

Niederländische Wurzeln

Die Nähe zu den Niederlanden ist auch sprachlich zu spüren. Der Name „Kerk“ ist niederländisch und leitet sich von „Kirche“ ab – in diesem Fall bezieht er sich auf die drei Jahrhunderte alte katholische Kirche St. Peter und Paul in Aldekerk.

Die Zukunft liegt im Tourismus

Die typische Bruchlandschaft des Niederrheins, wie sie sich auch im Aldekerker und Eyller Bruch zeigt, ist durchzogen von gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der idyllische Eyller See mit seinen Freizeitattraktionen. Dazu gehören das Waldbad, Tauchkurse und Angebote für den Angelsport sowie Bootsfahrten. Auch wenn Kerken mit Aldekerk und Eyll als Naherholungsort bereits überregionale Bedeutung gewonnen hat, will die örtliche Wirtschaftsförderung den Tourismus weiter verstärken. Die Präsentation auf Touristikmessen gehört ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Tourismus-Agenturen.

Aldekerk und Eyll – Orte mit Tradition

Die Entstehung von Aldekerk und Eyll reicht in die früheste Besiedlungsgeschichte zurück. Aldekerk wird erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, doch es gibt Spuren eines Herrenhofes und einer Kirche, die noch weiter zurückreichen. Basis des heutigen Stadtteils bildet eine Ansammlung von Höfen aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr genau so alt ist Eyll, dessen Name erstmals 1274 erwähnt wird: im Zusammenhang mit dem Herrenhaus Gastendonk.Die Neuzeit begann für Aldekerk und Eyll 1969: Durch die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen schloss man die beiden Ortschaften mit Stenden und Nieukerk zur neuen Gemeinde Kerken zusammen. Kerken mit Aldekerk und Eyll gehört zum Kreis Kleve und liegt sehr verkehrsgünstig. Die Ruhrgebietsstädte erreicht man über die Autobahn in rund 30 Minuten, ebenso die Niederlande, zum Beispiel die Einkaufsstadt Venlo. Zur Landeshauptstadt Düsseldorf existiert eine direkte Zugverbindung, die Fahrt dauert 50 Minuten.

Niederländische Wurzeln

Die Nähe zu den Niederlanden ist auch sprachlich zu spüren. Der Name „Kerk“ ist niederländisch und leitet sich von „Kirche“ ab – in diesem Fall bezieht er sich auf die drei Jahrhunderte alte katholische Kirche St. Peter und Paul in Aldekerk.

Die Zukunft liegt im Tourismus

Die typische Bruchlandschaft des Niederrheins, wie sie sich auch im Aldekerker und Eyller Bruch zeigt, ist durchzogen von gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der idyllische Eyller See mit seinen Freizeitattraktionen. Dazu gehören das Waldbad, Tauchkurse und Angebote für den Angelsport sowie Bootsfahrten. Auch wenn Kerken mit Aldekerk und Eyll als Naherholungsort bereits überregionale Bedeutung gewonnen hat, will die örtliche Wirtschaftsförderung den Tourismus weiter verstärken. Die Präsentation auf Touristikmessen gehört ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Tourismus-Agenturen.

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Die Entstehung von Aldekerk und Eyll reicht in die früheste Besiedlungsgeschichte zurück. Aldekerk wird erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, doch es gibt Spuren eines Herrenhofes und einer Kirche, die noch weiter zurückreichen. Basis des heutigen Stadtteils bildet eine Ansammlung von Höfen aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr genau so alt ist Eyll, dessen Name erstmals 1274 erwähnt wird: im Zusammenhang mit dem Herrenhaus Gastendonk.
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