Regional
Alpsray/Millingen
Alpsray und Millingen sind zwei Wohnplätze, die zur Stadt Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet gehören. Unter „Wohnplatz“ versteht man in der Siedlungsgeographie den politisch unselbstständigen Teil einer Gemeinde. Der Hauptort Rheinberg liegt in der Niederrheinischen Tiefebene, rund 20 Kilometer von Duisburg entfernt. Hervorgegangen sind Alpsray und Millingen aus zwei mittelalterlichen Siedlungen.

Alpsray: Der kleine Ort im Grünen

Alpsray wurde Mitte des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal in Urkunden erwähnt. Politisch gesehen war der Ort eine Exklave, das Umland nutzte man überwiegend landwirtschaftlich. 1798 wurde Alpsray zur Gemeinde, und seit 1934 gehört es zur Nachbargemeinde Rheinberg. Heute leben in Alpsray rund 1.600 Einwohner, umgeben von der Stadt Alpen, der Festung Rheinberg und dem Kloster Kamp in Kamp-Lintfort.

Millingen: Am Anfang war die Viehzucht

Auch der Nachbarort Millingen entstand im 13. Jahrhundert: als Ansiedlung von Höfen, 1241 erstmals erwähnt. Die Entwicklung ist eng mit umliegenden Gemeinschaften wie Rheinberg-Bauerschaft, Rheinberger Heide oder auch Alpsray verbunden; alles einzelne Wohnplätze, die sich durch weitere Besiedlungen vergrößerten. Viehzucht war in dieser Zeit die Haupteinnahmequelle. Mittlerweile beträgt die Zahl der Einwohner über 2.000, Firmen und Betriebe haben sich angesiedelt. Bis 1975 war Millingen noch Ortsteil von Alpen, seit der Neugliederung gehört es zu Rheinberg.

Reges Vereinsleben

Beliebt sind Alpsray und Millingen vor allem als Wohngebiet: entweder als Immobilien-Investition oder als Wohnraum für Familien. Mit integrativer Kindertagesstätte und Grundschule ist der Nachwuchs gut versorgt. Und für die Erwachsenen gibt es ein reges Vereinsleben, vom Sportverein über Schützen- und Karnevalsverein bis zum Heimatverein, der unter anderem die Geschichte der Orte erforscht. Der Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum fördert zudem heimisches Brauchtum, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.Alpsray und Millingen sind zwei Wohnplätze, die zur Stadt Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet gehören. Unter „Wohnplatz“ versteht man in der Siedlungsgeographie den politisch unselbstständigen Teil einer Gemeinde. Der Hauptort Rheinberg liegt in der Niederrheinischen Tiefebene, rund 20 Kilometer von Duisburg entfernt. Hervorgegangen sind Alpsray und Millingen aus zwei mittelalterlichen Siedlungen.

Alpsray: Der kleine Ort im Grünen

Alpsray wurde Mitte des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal in Urkunden erwähnt. Politisch gesehen war der Ort eine Exklave, das Umland nutzte man überwiegend landwirtschaftlich. 1798 wurde Alpsray zur Gemeinde, und seit 1934 gehört es zur Nachbargemeinde Rheinberg. Heute leben in Alpsray rund 1.600 Einwohner, umgeben von der Stadt Alpen, der Festung Rheinberg und dem Kloster Kamp in Kamp-Lintfort.

Millingen: Am Anfang war die Viehzucht

Auch der Nachbarort Millingen entstand im 13. Jahrhundert: als Ansiedlung von Höfen, 1241 erstmals erwähnt. Die Entwicklung ist eng mit umliegenden Gemeinschaften wie Rheinberg-Bauerschaft, Rheinberger Heide oder auch Alpsray verbunden; alles einzelne Wohnplätze, die sich durch weitere Besiedlungen vergrößerten. Viehzucht war in dieser Zeit die Haupteinnahmequelle. Mittlerweile beträgt die Zahl der Einwohner über 2.000, Firmen und Betriebe haben sich angesiedelt. Bis 1975 war Millingen noch Ortsteil von Alpen, seit der Neugliederung gehört es zu Rheinberg.

Reges Vereinsleben

Beliebt sind Alpsray und Millingen vor allem als Wohngebiet: entweder als Immobilien-Investition oder als Wohnraum für Familien. Mit integrativer Kindertagesstätte und Grundschule ist der Nachwuchs gut versorgt. Und für die Erwachsenen gibt es ein reges Vereinsleben, vom Sportverein über Schützen- und Karnevalsverein bis zum Heimatverein, der unter anderem die Geschichte der Orte erforscht. Der Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum fördert zudem heimisches Brauchtum, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.Alpsray und Millingen sind zwei Wohnplätze, die zur Stadt Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet gehören. Unter „Wohnplatz“ versteht man in der Siedlungsgeographie den politisch unselbstständigen Teil einer Gemeinde. Der Hauptort Rheinberg liegt in der Niederrheinischen Tiefebene, rund 20 Kilometer von Duisburg entfernt. Hervorgegangen sind Alpsray und Millingen aus zwei mittelalterlichen Siedlungen.

Alpsray: Der kleine Ort im Grünen

Alpsray wurde Mitte des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal in Urkunden erwähnt. Politisch gesehen war der Ort eine Exklave, das Umland nutzte man überwiegend landwirtschaftlich. 1798 wurde Alpsray zur Gemeinde, und seit 1934 gehört es zur Nachbargemeinde Rheinberg. Heute leben in Alpsray rund 1.600 Einwohner, umgeben von der Stadt Alpen, der Festung Rheinberg und dem Kloster Kamp in Kamp-Lintfort.

Millingen: Am Anfang war die Viehzucht

Auch der Nachbarort Millingen entstand im 13. Jahrhundert: als Ansiedlung von Höfen, 1241 erstmals erwähnt. Die Entwicklung ist eng mit umliegenden Gemeinschaften wie Rheinberg-Bauerschaft, Rheinberger Heide oder auch Alpsray verbunden; alles einzelne Wohnplätze, die sich durch weitere Besiedlungen vergrößerten. Viehzucht war in dieser Zeit die Haupteinnahmequelle. Mittlerweile beträgt die Zahl der Einwohner über 2.000, Firmen und Betriebe haben sich angesiedelt. Bis 1975 war Millingen noch Ortsteil von Alpen, seit der Neugliederung gehört es zu Rheinberg.

Reges Vereinsleben

Beliebt sind Alpsray und Millingen vor allem als Wohngebiet: entweder als Immobilien-Investition oder als Wohnraum für Familien. Mit integrativer Kindertagesstätte und Grundschule ist der Nachwuchs gut versorgt. Und für die Erwachsenen gibt es ein reges Vereinsleben, vom Sportverein über Schützen- und Karnevalsverein bis zum Heimatverein, der unter anderem die Geschichte der Orte erforscht. Der Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum fördert zudem heimisches Brauchtum, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.Alpsray und Millingen sind zwei Wohnplätze, die zur Stadt Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet gehören. Unter „Wohnplatz“ versteht man in der Siedlungsgeographie den politisch unselbstständigen Teil einer Gemeinde. Der Hauptort Rheinberg liegt in der Niederrheinischen Tiefebene, rund 20 Kilometer von Duisburg entfernt. Hervorgegangen sind Alpsray und Millingen aus zwei mittelalterlichen Siedlungen.

Alpsray: Der kleine Ort im Grünen

Alpsray wurde Mitte des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal in Urkunden erwähnt. Politisch gesehen war der Ort eine Exklave, das Umland nutzte man überwiegend landwirtschaftlich. 1798 wurde Alpsray zur Gemeinde, und seit 1934 gehört es zur Nachbargemeinde Rheinberg. Heute leben in Alpsray rund 1.600 Einwohner, umgeben von der Stadt Alpen, der Festung Rheinberg und dem Kloster Kamp in Kamp-Lintfort.

Millingen: Am Anfang war die Viehzucht

Auch der Nachbarort Millingen entstand im 13. Jahrhundert: als Ansiedlung von Höfen, 1241 erstmals erwähnt. Die Entwicklung ist eng mit umliegenden Gemeinschaften wie Rheinberg-Bauerschaft, Rheinberger Heide oder auch Alpsray verbunden; alles einzelne Wohnplätze, die sich durch weitere Besiedlungen vergrößerten. Viehzucht war in dieser Zeit die Haupteinnahmequelle. Mittlerweile beträgt die Zahl der Einwohner über 2.000, Firmen und Betriebe haben sich angesiedelt. Bis 1975 war Millingen noch Ortsteil von Alpen, seit der Neugliederung gehört es zu Rheinberg.

Reges Vereinsleben

Beliebt sind Alpsray und Millingen vor allem als Wohngebiet: entweder als Immobilien-Investition oder als Wohnraum für Familien. Mit integrativer Kindertagesstätte und Grundschule ist der Nachwuchs gut versorgt. Und für die Erwachsenen gibt es ein reges Vereinsleben, vom Sportverein über Schützen- und Karnevalsverein bis zum Heimatverein, der unter anderem die Geschichte der Orte erforscht. Der Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum fördert zudem heimisches Brauchtum, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.Alpsray und Millingen sind zwei Wohnplätze, die zur Stadt Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet gehören. Unter „Wohnplatz“ versteht man in der Siedlungsgeographie den politisch unselbstständigen Teil einer Gemeinde. Der Hauptort Rheinberg liegt in der Niederrheinischen Tiefebene, rund 20 Kilometer von Duisburg entfernt. Hervorgegangen sind Alpsray und Millingen aus zwei mittelalterlichen Siedlungen.

Alpsray: Der kleine Ort im Grünen

Alpsray wurde Mitte des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal in Urkunden erwähnt. Politisch gesehen war der Ort eine Exklave, das Umland nutzte man überwiegend landwirtschaftlich. 1798 wurde Alpsray zur Gemeinde, und seit 1934 gehört es zur Nachbargemeinde Rheinberg. Heute leben in Alpsray rund 1.600 Einwohner, umgeben von der Stadt Alpen, der Festung Rheinberg und dem Kloster Kamp in Kamp-Lintfort.

Millingen: Am Anfang war die Viehzucht

Auch der Nachbarort Millingen entstand im 13. Jahrhundert: als Ansiedlung von Höfen, 1241 erstmals erwähnt. Die Entwicklung ist eng mit umliegenden Gemeinschaften wie Rheinberg-Bauerschaft, Rheinberger Heide oder auch Alpsray verbunden; alles einzelne Wohnplätze, die sich durch weitere Besiedlungen vergrößerten. Viehzucht war in dieser Zeit die Haupteinnahmequelle. Mittlerweile beträgt die Zahl der Einwohner über 2.000, Firmen und Betriebe haben sich angesiedelt. Bis 1975 war Millingen noch Ortsteil von Alpen, seit der Neugliederung gehört es zu Rheinberg.

Reges Vereinsleben

Beliebt sind Alpsray und Millingen vor allem als Wohngebiet: entweder als Immobilien-Investition oder als Wohnraum für Familien. Mit integrativer Kindertagesstätte und Grundschule ist der Nachwuchs gut versorgt. Und für die Erwachsenen gibt es ein reges Vereinsleben, vom Sportverein über Schützen- und Karnevalsverein bis zum Heimatverein, der unter anderem die Geschichte der Orte erforscht. Der Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum fördert zudem heimisches Brauchtum, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.
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