Regional
Budberg/Eversael
Budberg/Eversael sind idyllische Stadteile der Stadt Rheinberg. Das war nicht immer so. Vor der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westphalen gehörte das Dorf Eversael zum Amt Budberg. Zusammen bilden Budberg/Eversael seit 1975 einen Teil der Stadt Rheinberg. Dicht am Niederrhein und nur 2,5 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, verbinden Budberg/Eversael viele Gemeinsamkeiten.

Budberg/Eversael schon früh besiedelt

Zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zog das Land am Niederrhein erste Siedler an. Die Herrschaft von Fürsten und Grafen in Budberg/Eversael ist urkundlich belegt. In Budberg entstanden die Herrensitze Wolfskuhlen und Husenhof. Wie üblich für das 13. Jahrhundert, errichtete ein Ritter am Rande des Ortes eine Burg. Auf den Grundmauern des zerstörten Gebäudes entstand ein Herrenhaus im klassizistischen Baustil. Heute zeugt lediglich eine Ruine von dem einstigen Glanz am südlichen Ortsrand von Budberg.

Zweiherriges Budberg/Eversael

Budberg/Eversael bildeten seit jeher einen gemeinsamen Kirchenbezirk. Evangelische und katholische Herrschaften gipfelten in verschiedenen Kirchenbauten. Die katholische Kirche besitzt eine eigenwillige Architektur: Das Gebäude ist der Stumpf eines Turmholländers aus dem Jahr 1842. Die Ursprünge der evangelischen Kirche reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Turm und Kirchenschiff sind im gotischen Stil gehalten.

Eversael: Ort direkt am Rhein

Kleiner und ursprünglicher als Budberg besitzt Eversael mehr historisch geprägte Strukturen. Die Drießener Mühle erinnert an die nassen und sumpfigen Böden am Rhein. Sie steht am südöstlichen Ortrand und stammt aus dem Jahr 1871. Die dörfliche Silhouette von Eversael bestimmen zahlreiche historische Bauerngebäude. Mit dem See „Polder Hasenfeld“ verfügt der Ort über ein Natureldorado. Unzählige Wasservögel finden optimale Rast-, Nahrungs- und Brutplätze.Budberg/Eversael sind idyllische Stadteile der Stadt Rheinberg. Das war nicht immer so. Vor der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westphalen gehörte das Dorf Eversael zum Amt Budberg. Zusammen bilden Budberg/Eversael seit 1975 einen Teil der Stadt Rheinberg. Dicht am Niederrhein und nur 2,5 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, verbinden Budberg/Eversael viele Gemeinsamkeiten.

Budberg/Eversael schon früh besiedelt

Zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zog das Land am Niederrhein erste Siedler an. Die Herrschaft von Fürsten und Grafen in Budberg/Eversael ist urkundlich belegt. In Budberg entstanden die Herrensitze Wolfskuhlen und Husenhof. Wie üblich für das 13. Jahrhundert, errichtete ein Ritter am Rande des Ortes eine Burg. Auf den Grundmauern des zerstörten Gebäudes entstand ein Herrenhaus im klassizistischen Baustil. Heute zeugt lediglich eine Ruine von dem einstigen Glanz am südlichen Ortsrand von Budberg.

Zweiherriges Budberg/Eversael

Budberg/Eversael bildeten seit jeher einen gemeinsamen Kirchenbezirk. Evangelische und katholische Herrschaften gipfelten in verschiedenen Kirchenbauten. Die katholische Kirche besitzt eine eigenwillige Architektur: Das Gebäude ist der Stumpf eines Turmholländers aus dem Jahr 1842. Die Ursprünge der evangelischen Kirche reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Turm und Kirchenschiff sind im gotischen Stil gehalten.

Eversael: Ort direkt am Rhein

Kleiner und ursprünglicher als Budberg besitzt Eversael mehr historisch geprägte Strukturen. Die Drießener Mühle erinnert an die nassen und sumpfigen Böden am Rhein. Sie steht am südöstlichen Ortrand und stammt aus dem Jahr 1871. Die dörfliche Silhouette von Eversael bestimmen zahlreiche historische Bauerngebäude. Mit dem See „Polder Hasenfeld“ verfügt der Ort über ein Natureldorado. Unzählige Wasservögel finden optimale Rast-, Nahrungs- und Brutplätze.Budberg/Eversael sind idyllische Stadteile der Stadt Rheinberg. Das war nicht immer so. Vor der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westphalen gehörte das Dorf Eversael zum Amt Budberg. Zusammen bilden Budberg/Eversael seit 1975 einen Teil der Stadt Rheinberg. Dicht am Niederrhein und nur 2,5 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, verbinden Budberg/Eversael viele Gemeinsamkeiten.

Budberg/Eversael schon früh besiedelt

Zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zog das Land am Niederrhein erste Siedler an. Die Herrschaft von Fürsten und Grafen in Budberg/Eversael ist urkundlich belegt. In Budberg entstanden die Herrensitze Wolfskuhlen und Husenhof. Wie üblich für das 13. Jahrhundert, errichtete ein Ritter am Rande des Ortes eine Burg. Auf den Grundmauern des zerstörten Gebäudes entstand ein Herrenhaus im klassizistischen Baustil. Heute zeugt lediglich eine Ruine von dem einstigen Glanz am südlichen Ortsrand von Budberg.

Zweiherriges Budberg/Eversael

Budberg/Eversael bildeten seit jeher einen gemeinsamen Kirchenbezirk. Evangelische und katholische Herrschaften gipfelten in verschiedenen Kirchenbauten. Die katholische Kirche besitzt eine eigenwillige Architektur: Das Gebäude ist der Stumpf eines Turmholländers aus dem Jahr 1842. Die Ursprünge der evangelischen Kirche reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Turm und Kirchenschiff sind im gotischen Stil gehalten.

Eversael: Ort direkt am Rhein

Kleiner und ursprünglicher als Budberg besitzt Eversael mehr historisch geprägte Strukturen. Die Drießener Mühle erinnert an die nassen und sumpfigen Böden am Rhein. Sie steht am südöstlichen Ortrand und stammt aus dem Jahr 1871. Die dörfliche Silhouette von Eversael bestimmen zahlreiche historische Bauerngebäude. Mit dem See „Polder Hasenfeld“ verfügt der Ort über ein Natureldorado. Unzählige Wasservögel finden optimale Rast-, Nahrungs- und Brutplätze.Budberg/Eversael sind idyllische Stadteile der Stadt Rheinberg. Das war nicht immer so. Vor der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westphalen gehörte das Dorf Eversael zum Amt Budberg. Zusammen bilden Budberg/Eversael seit 1975 einen Teil der Stadt Rheinberg. Dicht am Niederrhein und nur 2,5 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, verbinden Budberg/Eversael viele Gemeinsamkeiten.

Budberg/Eversael schon früh besiedelt

Zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zog das Land am Niederrhein erste Siedler an. Die Herrschaft von Fürsten und Grafen in Budberg/Eversael ist urkundlich belegt. In Budberg entstanden die Herrensitze Wolfskuhlen und Husenhof. Wie üblich für das 13. Jahrhundert, errichtete ein Ritter am Rande des Ortes eine Burg. Auf den Grundmauern des zerstörten Gebäudes entstand ein Herrenhaus im klassizistischen Baustil. Heute zeugt lediglich eine Ruine von dem einstigen Glanz am südlichen Ortsrand von Budberg.

Zweiherriges Budberg/Eversael

Budberg/Eversael bildeten seit jeher einen gemeinsamen Kirchenbezirk. Evangelische und katholische Herrschaften gipfelten in verschiedenen Kirchenbauten. Die katholische Kirche besitzt eine eigenwillige Architektur: Das Gebäude ist der Stumpf eines Turmholländers aus dem Jahr 1842. Die Ursprünge der evangelischen Kirche reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Turm und Kirchenschiff sind im gotischen Stil gehalten.

Eversael: Ort direkt am Rhein

Kleiner und ursprünglicher als Budberg besitzt Eversael mehr historisch geprägte Strukturen. Die Drießener Mühle erinnert an die nassen und sumpfigen Böden am Rhein. Sie steht am südöstlichen Ortrand und stammt aus dem Jahr 1871. Die dörfliche Silhouette von Eversael bestimmen zahlreiche historische Bauerngebäude. Mit dem See „Polder Hasenfeld“ verfügt der Ort über ein Natureldorado. Unzählige Wasservögel finden optimale Rast-, Nahrungs- und Brutplätze.Budberg/Eversael sind idyllische Stadteile der Stadt Rheinberg. Das war nicht immer so. Vor der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westphalen gehörte das Dorf Eversael zum Amt Budberg. Zusammen bilden Budberg/Eversael seit 1975 einen Teil der Stadt Rheinberg. Dicht am Niederrhein und nur 2,5 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, verbinden Budberg/Eversael viele Gemeinsamkeiten.

Budberg/Eversael schon früh besiedelt

Zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zog das Land am Niederrhein erste Siedler an. Die Herrschaft von Fürsten und Grafen in Budberg/Eversael ist urkundlich belegt. In Budberg entstanden die Herrensitze Wolfskuhlen und Husenhof. Wie üblich für das 13. Jahrhundert, errichtete ein Ritter am Rande des Ortes eine Burg. Auf den Grundmauern des zerstörten Gebäudes entstand ein Herrenhaus im klassizistischen Baustil. Heute zeugt lediglich eine Ruine von dem einstigen Glanz am südlichen Ortsrand von Budberg.

Zweiherriges Budberg/Eversael

Budberg/Eversael bildeten seit jeher einen gemeinsamen Kirchenbezirk. Evangelische und katholische Herrschaften gipfelten in verschiedenen Kirchenbauten. Die katholische Kirche besitzt eine eigenwillige Architektur: Das Gebäude ist der Stumpf eines Turmholländers aus dem Jahr 1842. Die Ursprünge der evangelischen Kirche reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Turm und Kirchenschiff sind im gotischen Stil gehalten.

Eversael: Ort direkt am Rhein

Kleiner und ursprünglicher als Budberg besitzt Eversael mehr historisch geprägte Strukturen. Die Drießener Mühle erinnert an die nassen und sumpfigen Böden am Rhein. Sie steht am südöstlichen Ortrand und stammt aus dem Jahr 1871. Die dörfliche Silhouette von Eversael bestimmen zahlreiche historische Bauerngebäude. Mit dem See „Polder Hasenfeld“ verfügt der Ort über ein Natureldorado. Unzählige Wasservögel finden optimale Rast-, Nahrungs- und Brutplätze.
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