Regional
Rindern
Der eigenwillige Ortsname verblüfft. Doch Rindern am untereren Niederrhein hat eine bewegte Geschichte. Die Römer gründeten während der Zeit in Germanien eine Festungsanlage am niedergermanischen Limes. Harenatium oder Kastell Kleve-Rindern sicherte die Grenze zwischen der römisch kontrollierten Provinz Germania inferior und dem „wilden“ Germania Magna. Heute zeugt ein Bodendenkmal in Rindern von der einstigen Befestigungsanlage mit Siedlungsplatz. Seit dem Jahr 2002 ist Rindern stolz auf ein eigenes Museum mit Schätzen aus der keltischen, fränkischen und römischen Zeit.

Per Fahrrad nach Rindern

Nach Rindern führen durch die einzigartige niederrheinische Tümpel- und Kolklandschaft viele gut ausgebaute Fahrradwege. Von der Stadt Kleve durch eine Gartenanlage getrennt, ist die Kirche Sankt Willibrord weithin sichtbar. Obwohl am westlichen Ortsrand gelegen, bildet die katholische Kirche den Mittelpunkt von Rindern. Sie beherbergt einen Stein mit Inschriften aus der Römerzeit. Der Mars-Camulus-Stein ist weit über die Grenzen von Rindern hinaus bekannt. Zum Bistum Münster gehört noch ein weiteres Schmuckstück: Die im niederländischen Barockstil im Jahr 1654 erbaute Wasserburg Rindern hinterließ die Schlacht im Reichswald 1945 als Ruine. Im Jahr 1955 erneut aufgebaut, befindet sich heute die katholische Heimvolkshochschule im Gebäude. Das lebendige Treiben auf der ehemaligen Wasserburg bestimmen Ausstellungen, Konzerte, Seminare, Fachtagungen und Symposien.

Rindern-Hort mit berühmten Persönlichkeiten

Rindern, das seit 1969 zur nah gelegenen Stadt Kleve gehört, hat sich seinen idyllischen dörflichen Charme bewahrt. Zu den heute 2.840 Einwohnern des Ortes zählte im Jahr 1921 der weltbekannte Aktionskünstler Joseph Beuys. Über die Kunsthochschule Düsseldorf trat er später seine bewegende Karriere an.Der eigenwillige Ortsname verblüfft. Doch Rindern am untereren Niederrhein hat eine bewegte Geschichte. Die Römer gründeten während der Zeit in Germanien eine Festungsanlage am niedergermanischen Limes. Harenatium oder Kastell Kleve-Rindern sicherte die Grenze zwischen der römisch kontrollierten Provinz Germania inferior und dem „wilden“ Germania Magna. Heute zeugt ein Bodendenkmal in Rindern von der einstigen Befestigungsanlage mit Siedlungsplatz. Seit dem Jahr 2002 ist Rindern stolz auf ein eigenes Museum mit Schätzen aus der keltischen, fränkischen und römischen Zeit.

Per Fahrrad nach Rindern

Nach Rindern führen durch die einzigartige niederrheinische Tümpel- und Kolklandschaft viele gut ausgebaute Fahrradwege. Von der Stadt Kleve durch eine Gartenanlage getrennt, ist die Kirche Sankt Willibrord weithin sichtbar. Obwohl am westlichen Ortsrand gelegen, bildet die katholische Kirche den Mittelpunkt von Rindern. Sie beherbergt einen Stein mit Inschriften aus der Römerzeit. Der Mars-Camulus-Stein ist weit über die Grenzen von Rindern hinaus bekannt. Zum Bistum Münster gehört noch ein weiteres Schmuckstück: Die im niederländischen Barockstil im Jahr 1654 erbaute Wasserburg Rindern hinterließ die Schlacht im Reichswald 1945 als Ruine. Im Jahr 1955 erneut aufgebaut, befindet sich heute die katholische Heimvolkshochschule im Gebäude. Das lebendige Treiben auf der ehemaligen Wasserburg bestimmen Ausstellungen, Konzerte, Seminare, Fachtagungen und Symposien.

Rindern-Hort mit berühmten Persönlichkeiten

Rindern, das seit 1969 zur nah gelegenen Stadt Kleve gehört, hat sich seinen idyllischen dörflichen Charme bewahrt. Zu den heute 2.840 Einwohnern des Ortes zählte im Jahr 1921 der weltbekannte Aktionskünstler Joseph Beuys. Über die Kunsthochschule Düsseldorf trat er später seine bewegende Karriere an.
Zurück
Verteilgebiete
Sichern Sie sich für Ihre Direktverteilung das "Sahnestück" am Niederrhein. Erreichen Sie über 1,9 Millionen Haushalte rund um Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld, Mönchengladbach und Kleve.
Wir garantieren eine bestmögliche Zustellqualität, termingerechte Verteilung,
kompetente Beratung und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.
/
* - Felder mit einem Stern gekennzeichneten Felder sind Pflicht.
Die Panorama Anzeigenblatt GmbH verarbeitet Ihre angegebenen Daten zum Zweck der bestmöglichen Beantwortung Ihrer Anfrage. Wir handeln damit auf Grundlage berechtigter Interessen gemäß Art. 6 Abs.1 lit f DSGVO. Die eingegebenen Daten werden nur unseren Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Eine Verarbeitung in einem Drittland findet nicht statt. Die Daten werden nach Wegfall der Zweckbindung gelöscht. Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Daten einverstanden. Weitere Informationen nach Art. 13 DSGVO zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person können Sie HIER abrufen.